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Agiler Newsroom

Ein Newsroom, der von der Digitalisierung lernt

Wenige Begriffe scheinen den  digitalen Wandel in der Unternehmenskommunikation und die damit einhergehenden Modernisierungsbestrebungen so stark zu repräsentieren, wie der „Newsroom“. Als sicht- und erlebbare Antwort auf die neuen Herausforderungen wurden Wände zwischen Kommunikationsfunktionen eingerissen, um den nun besser vernetzten Mitarbeitern fortan die crossmediale Produktion von Content zu erleichtern.

Die Praxis indes zeigt, dass es mit Großraumflair – ein paar großen Screens und Twitterwall – nicht getan ist, wenn man den neuen Herausforderungen der Kommunikation begegnen möchte. „Newsroom“ ist vielleicht auch kein zeitgemäßer Begriff für den notwendigen neuen Modus der Kommunikationssteuerung. Zu viele Aktivitäten der alten Medienpraxis waren schon mit diesem Begriff belegt worden. Und auch heute schillert der „Newsroom“ irgendwo zwischen hochagilen matrixorganisierten Ressourcen einerseits und aufgetunten Pressestellen andererseits.

Mit der „crossworks engine“ haben wir ein einfaches Prozessmodell entwickelt,  das Unternehmen nach Größe und Bedarf für sich skalieren können. Dabei hatten wir vor allem Unternehmen im Blick, die auch ihre Kommunikation zunehmend an agilen Prinzipien ausrichten möchten.  Agile Unternehmen haben sich vom klassischen Wasserfall-Denken verabschiedet und setzen auch in der Kommunikation auf iterative Vorgehensweisen. Nicht die umfassende, 360-Grad-Kommunikationslösung ist hier das Ziel, sondern das hochwirksame kurzfristige Kommunikationsergebnis. In der digitalen Medienlandschaft geht es um Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit. Kommunikation in den Echokammern des Internets ist mehr ein Labor der prototypischen Entwicklung von Interaktionsangeboten als eine „Contentfabrik“ und Jahresthemenplan. Wesentliches Unterscheidungsmerkmal: Jedem Kommunikationsangebot muss in engen zeitlichen Zyklen auch die Evaluation und Weiterentwicklung folgen: Modelling – Testing – Feedback – Tracking – Re-Modelling  – das wäre der Grundmodus der Kommunikationsplanung. „Design Thinking in Communications“ heißt der bei uns zugrundeliegende Gestaltungsansatz. Unser darauf basierendes Modell „crossworks engine“ ermöglicht Unternehmen, über alle Kanäle hinweg abgestimmt und dynamisch zu kommunizieren, dabei aber laufend das Nachfrageverhalten und die mediale Resonanz in die Steuerung einzubeziehen. Wesentliche Indikatoren des Zielmarktes (Durchdringung, Resonanz, Meinungen) werden so in kurzen Schleifen erfasst und von einem agilen „Newsroom“ verarbeitet.

Sie möchten mehr über unseren agilen Newsroom erfahren? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf.

Kontakt: Andreas Severin
Büro Rhein-Ruhr
andreas.severin@crossrelations.de
Fon 0203/509602 – 13