Initiativkreis Ruhrgebiet ? Visionen für das Jahr 2030
Schon bei seiner Gründung vor knapp 20 Jahren galt: Visionen schaffen, Vertrauen wecken, Strategien entwickeln. Als Botschafter des Ruhrgebiets bringt der Initiativkreis Ruhrgebiet (IR) Projekte mit Symbolkraft auf den Weg, die Alleinstellungsmerkmale für die Region schaffen.
Ausgangspunkt der Überlegungen anlässlich des Projektstarts ?Zukunft Ruhr 2030? ist der Wandel des Ruhrgebiets vom traditionellen Industrieraum hin zu einer modernen Metropolregion. Die entscheidenden Fragen in diesem Prozess sind: Wo liegen die Stärken und Schwächen? Wo liegen die zukünftigen Chancen, wo die Risiken? Welche Herausforderungen kommen auf die Region zu? Und wie kann sie sich zu einer europäischen Spitzenregion entwickeln? Ein erfolgreiches und zukunftsfähiges Ruhrgebiet ? das ist die Vision für das Jahr 2030.
crossrelations unterstützte den Initiativkreis bei der Positionierung des Leitprojektes ?Zukunft Ruhr 2030? sowie im Agenda Setting in Hinführung auf den Kongress ?ContractFuture Ruhr 2030?. Zum Aufgabenbereich der Agentur zählten im Detail allgemeine Kommunikationsberatung, Leitbildentwicklung, Medienarbeit und die Redaktion von Online- wie Offlineinhalten.
Alte Stärken sind neue Stärken
Im Auftrag der Wirtschaft und unter der Federführung renommierter Beratungsgesellschaften aus dem Kreise seiner Mitglieder entwarf der IR Zukunftsperspektiven für die Region. So soll sich die Region auf ihre Stärken in den Bereichen Energie, Werkstoffe und Logistik konzentrieren. Weitere Handlungsempfehlungen zielen darauf ab, das Ruhrgebiet zur größten Verkehrsdrehscheibe Europas weiter zu entwickeln, ihre Potenziale in der Gesundheitswirtschaft effizienter nutzen sowie das Bildungssystem stärken.
Die ersten Projektergebnisse präsentierte der IR auf dem Kongress ?ContractFuture Ruhr 2030? auf dem Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen. 400 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik sowie über 120 Medienvertreter waren der Einladung des IR gefolgt. Darüber hinaus belegte die Teilnahme von Bundeskanzlerin Angela Merkel die große Bedeutung des Projekts. Die Ergebnisse sind die Basis für eine grundlegende Strategie zur Zukunftsgestaltung der Metropole Ruhr. crossrelations übernahm federführend die Pressearbeit im Rahmen der Veranstaltung und war für die Betreuung der Medienvertreter zuständig.