Franz Müntefering im Gespräch mit crossrelations Geschäftsführern
Düsseldorf/Gelsenkirchen - Vor etwa 250 Mitgliedern und Gästen des 'Instituts für Journalismus und Public Relations' an der FH Gelsenkirchen sprach Bundesarbeitsminister Franz Müntefering in einer nachdenklichen Rede über das Verhältnis von Politik und Journalismus. Im Anschluss an seinen Gastvortrag hatte das Präsidium der GPRA den Vizekanzler zu einem Gedankenaustausch eingeladen. Gäste bei dem Empfang waren das komplette Rektorat der Fachhochschule Gelsenkirchen, zahlreiche Professorinnen und Professoren der Hochschule sowie Vertreter von GPRA-Agenturen unter ihnen die crossrelations Geschäftsführer Heinz-Georg Tebrake und Andreas Severin, letzterer als Gastgeber in seiner Funktion als GPRA Vizepräsident.
In seiner Begrüßung verwies Andreas Severin auf die Bedeutung der politischen Kommunikation und die Notwendigkeit, die Orientierung auf seriöse und qualitative Beratungsangebote zu verbessern. Als Gastgeschenk überreichte er Müntefering einen Sammelband über PR in der öffentlichen Diskussion. Gleichzeitig hob der stellvertretende GPRA-Präsident auf den Modell-Charakter der beiden Gelsenkirchener Studiengänge hervor: Die gemeinsame Ausbildung von Journalismus- und PR-Studierenden im sechssemestrigen Bachelor-Studiengang und der variable Ansatz im weiterbildenden Master-Studiengang Public Relations seien in dieser Form einzigartig im deutschsprachigen Raum.
crossrelations kooperiert auf unterschiedlichen Ebenen seit längerem mit dem Lehrstuhl von Karl-Martin Obermeier, Professor für Public Relations und Journalismus an der FH Gelsenkirchen.

